Vereinsfahnen
 

Gründungsfahne der Schützenbruderschaft Meiste von 1738 

 
Erste Fahne   Erste Fahne
     
 
 

Schützenfahne der 2. Kompanie aus dem Jahr 1929 bis 1998 der St. Sebastian Schützenbruderschaft Meiste von 1738 e.V. 

 
2 Kompanie alt   2 Kompanie
     
 
 

Neue Fahne der 2. Kompanie aus dem Jahr 1998 der St. Sebastian Schützenbruderschaft Meiste von 1738 e.V.  

 
2 Kompanie neu   2 Kompanie neu
     
 
 

Fahne der 1. Kompanie aus dem Jahr 1920 der St. Sebastian Schützenbruderschaft von 1738 e.V. Diese Fahne wurde 1997 restauriert und erscheint seitdem in neuen Glanz. 

 
1 Kompanie   1 Kompanie
     
 
 

Degen der Fahnenoffiziere 1. Kompanie
Hellebarde 2. Hälfte 16. Jh. Eisen, Holz; L 246cm  

 
Hellebarde   Die Hellebarde, mittelalterlich Helmbarte, wurden sowohl als Stoß- wie auch als Hiebwaffe eingesetzt . Dem Beil gegenüber befindet sich ein gekrümmter Haken, um den gegnerischen Reiter vom Pferd zu reißen. Hellebarden gehörten zur Bewaffnung der Fußtruppen im Mittelalter und wurden in der Frühen Neuzeit allmählich durch Pieken und Langspieße ersetzt. Wegen ihrer Leichtigkeit behielten Hellebarden jedoch auch im 17. Jahrhundert noch ihre Bedeutung für die städtische Verteidigung sowie als Waffe der Unteroffiziere. 
     
 
 

Fahne des Marianischen Jünglingsvereins (Wallakenfahne) aus dem Jahr 1912. Dieses war ein eigenständiger Verein von Junggesellen (Jünglinge) der Ortschaft Meiste 

 
Jünglingsfahne   Jünglingsfahne